Here comes Trouble… Ein Rhodesian Ridgeback zieht ein

Beiträge vom Juli 2009

Komisch…

31. Juli 2009 · Kommentar schreiben

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Ah ja….

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Dunkle Wolken…

27. Juli 2009 · Kommentar schreiben

.. gab es letzten Freitag am Himmel über Lauheide..

.. nein, die Welt ist nicht untergegangen und die Kamera hat es etwas zu dunkel eingefangen, aber es sah schon fantastisch aus, als der Himmel auf einer Seite etwas sehr dunkel wurde..

Der Wind war stark genug, um es mal wieder Richtung Warendorf zu pusten, so dass man das lokale Tief begrenzen konnte.

Es blieb dann auch beim Donnergrollen. Ein ordentliches Gewitter mit Blitz und Donner findet Maali nicht ganz so spannend.  Schussfest ist er nicht. Wir wären ein interessanter Steinzeitfund für die Zukunft. Totumgefallene mittelkleine Frau mit Riesenhund zwischen den Beinen…

Schafe sind da stoisch..

die Sonne kam dann auch noch mal wieder..

mit Ihr ein paar Spielkumpels..

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Bockholter Berge

21. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Da fahren wir im Moment gerne hin. Und wenn das Wetter nicht ganz so gut ist, kann man auch am Baggersee toben.

Da gibt es im Moment eine kleine Sandbank, da der Wasserpegel doch arg gesunken ist.

Da wird dann erstmal losgaloppiert.

Ich hole den Ball aus der Tasche und drei-viermal holt der Herr ihn mit Begeisterung zurück. Aber dann ist Feierabend, man ist ja schliesslich kein ballfixierter goldblonder Familienhund, sondern ein afrikanischer Löwenjäger, dem schnell mal was langweilig, uninteressant oder völlig sinnlos erscheint. Man muss den Zeitpunkt des Aufhörens kennen, sonst darf man selber den Abhang runterrutschen  zum Ball, der sich gern einen matschigen bis nassen Liegeplatz erwählt .

Der Ridgeback schnüffelt in der Zeit in der Gegend rum oder so …

Kommen wir also zum Stöckchenwerfen. Ich nutze die Begeisterung des Hundes und werfe das Stöckchen in den See. Der hat allerdings tückische Untiefen, so dass der Hund ein paar Zentimeter schwimmen muss, um das Stöckchen zu retten. Dass er es kann, haben wir ja an der Nordsee gesehen.

Er geht ins Wasser…

aber er kommt nicht ran..

er kommt nicht ran..

dann kommt er halt wieder raus..

Er weiss allerdings, dass der Wind das Stöckchen irgendwann ans Ufer treibt und er ist jung… er kann warten…

und dann wird es triumphierend aus dem Wasser gerettet..

ist man also als Stöckchen ins Wasser gefallen, habe Geduld und bitte um Wind, wenn ein Ridgeback dich retten soll…

Danach geht es weiter zum Waldspaziergang.

Der Mais Mitte Juli braucht noch etwas..

Besucher hat er schon..

ist der jetzt gut oder schlecht für den Mais?

Die Beeren werden so langsam, ich komme mal mit Eimer..

und auf die freue ich mich ganz besonders:

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Das Wetter

19. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Das spannendste heute war der Himmel über Lauheide..

Guckst Du rechts, dort war es am grummeln, wurde aber vom Wind Richtung Warendorf getrieben..

Wir sind dann lieber links rum gegangen, da sah es so aus:

Da ging sogar der Gang ins Wasser

und alles ward gut..

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Schmusestunde

15. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Der Unterricht in der Hundeschule war nicht so erfolgreich.  Was Maali mittlerweile gelernt hat, ist, die Grundstellung erfolgreich zu ignorieren.

Sitz! – der Hund steht.

Sitz! – der Hund steht.

Sitz! – der Hund wird gesetzt.

Der Hund wird gelobt und steht dabei.

Sitz! – der Hund macht Platz.

Allerdings war die Konzentration aller Hunde gestern etwas geringer als üblich. Es war ihnen zu warm, quasi.

In der Spielpause hat Maali eine Schmusestunde mit Siggi, dem Zwergdackel eingelegt und da war er wieder.. der beste Hund der Welt..

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Juhu

13. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Heute wird das Kalb ein Jahr alt…

..ins Restaurant mit ihm gehen klappt schon hervorragend!

Maali ein Jahr alt

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Wenn ich die See seh…

3. Juli 2009 · 1 Kommentar

Wir sind mit Hund zur See gefahren. Also hin, nicht auf, bzw. zu.

http://mashoma.wordpress.com/fotos-sankt-peter-ording/

Der gut elfmonatige Ridgeback hat die vierstündige Fahrt super mitgemacht, hinten abgelegt, ab und zu mal prüfen, ob das Rudel noch komplett ist, wir sind stolz auf ihn. Den Lieblingssport Kampfschlafen kann man eben überall trainieren.

Das Ziel war Sankt Peter Ording an der Nordsee. In diversen Hundeforen als hundefreundlich beschrieben ,mit einem zwölf Kilometer langen Sandstrand, den wir schon kennen, da freuten wir uns auf StrandUrlaub mit Hund.

Der endlose Strand war ziemlich nach Maalis Geschmack. Turbobooster anwerfen und ab dafür…

Es ist schon so, dass auf der Sandbank und quasi überall in SPO Leinenpflicht herrscht. Das Weltnaturerbe hat ein Recht auf Aussperrung von zerstörerischen Elementen (wer nimmt eigentlich die  sich in den Dünen sonnenden Pappnasen an die Leine??), aber am Strand abseits der Badestellen im Watt kann auch ein tobendes Kalb nicht viel kaputtmachen und so wird das Freilaufen hier zumindest geduldet…

Allerdings stösst auch ein Sandstrand an seine Grenzen und zwar da wo das Wasser anfängt.

Der Erstkontakt mit einer unübersehbaren Masse an Sand gefiel dem Hund besser als der Erstkontakt mit einer unübersehbaren Menge an Wasser. Die Tatsache, dass er es noch nicht mal trinken mochte, da salzig, machte es nicht besser. Aber wie der Ridgeback so ist, die Skepsis gegenüber Neuem weicht irgendwann der Begeisterung…

Unendliche Weiten

Die Wanderung zum Westerhever Leuchtturm

war besonders schön, da bei aufkommender Flut immer noch ein Wattlauf von fast einer Stunde bis zum Wasser möglich war..

Zwischendurch fühlt man sich fast wie in der Wüste, nur Sand, die sich spiegelnde Wasseroberfläche ist gar nicht da, wenn man ankommt…

Endlich am Wasser angekommen, hatte Matthi die Faxen dicke und ging baden. Der Hund ging mit, soweit er stehen konnte. Und dann aber auch schnell wieder raus, Wattwasser um die Knöchel bringt schliesslich Erfrischung genug. Beim zweiten Versuch, den Hund ans schwimmen zu bringen, hat es dann geklappt…

Ridgebacks können tatsächlich schwimmen! …

aber dann auch schnell wieder raus

Vom Leuchtturm zurück führt der historische Stokkenstieg

Dieser war früher die einzige Verbindung zum Festland und wird nur mit grossem Aufwand erhalten. Fahräder und Kinderwagen dürfen daher hier nicht entlang und Fussgänger nur in  Richtung Festland laufen. Grosse Hunde sind kein Problem, es nervt nur, wenn man ständig entgegenkommenden Fahrrädern und Kinderwagen ausweichen muss.

Auf dem Deich stehen. liegen, weiden, gucken und blöken SalzwiesenDeichlämmer- und Schafe.

Relativ unbeeindruckt von den Touristenhunden, was nicht zwangsläufig für beide Seiten gilt.  Zuhause sind Schafe doof, da guckt der Hund in grossem Bogen noch nicht mal hin, aber hier hätte er schon gerne mal geguckt..

Am Parkplatz gibt es eine kleine Bude des örtlichen Schäfers. Hier haben wir lecker SalzwiesenDeichlammFrikadellen und SalzwiesenDeichlammWienerWürstchen gegessen. Auch der Hund bekam frisches Wasser und SalzwiesenDeichlammHundeSticks.

Lecker.

Toben am Strand dürfte nach diesem Urlaub in Maalis Hitliste aufgenommen sein.

Restaurantbesuche sind  mit Hunden problemlos. Bei schönem Wetter sowieso, da sitzen wir draussen. Manchmal hat der Hund dann ein Problem. Der flotte Wind kann kalt werden und nicht jeder hat so ein dickes SalzwiesenDeichschaffell. Aber der kluge Ridgebackbesitzer baut vor und nimmt seinem Sensibelchen eine Decke mit.

Er wäre schon lieber mit in den Strandkorb gekommen…

Wir haben hier nicht zum letzten Mal unsere Pfoten in das Watt gedrückt…

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